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19. September 2018
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Aktuelle Nachrichten


2012-2013           2014-2015        2016-2017

Neun Jahre Fahrer für den BürgerBus

Walter Fluß (Mitte) wird von dem stellvertretenden Vorsitzenden Peter Ziehm (links) und Rüdiger Klinge in den "wirklich wahren" Ruhestand verabschiedet.

Fast neun Jahre war Walter Fluß aus Holtum (Geest) Mitglied und Fahrer im BürgerBusverein Kirchlinteln, jetzt ist er als Fahrer in den wohlverdienten BürgerBus-Ruhestand verabschiedet worden. Auf dem vergangenen Fahrertreffen erhielt er vom Vereinsvorsitzenden Rüdiger Klinge seine Abschiedsurkunde. Am 26. November, gut einen Monat nach Aufnahme des regulären Fahrdienstes am 19. Oktober 2009 trat Walter Fluß dem Verein bei. "Walter, du hast in der schwierigen Anfangszeit bei der Etablierung des BürgerBusses im Raum Kirchlinteln geholfen, weil du Verantwortung als Fahrdienstleiter übernommen hattest", sagte Klinge. Fluß gehöre, nachdem alle BürgerBus-Urgesteine "längst auf dem BürgerBus-Altenteil sitzen", zum "Quasi-Urgestein, das uns jetzt auch verlässt".
Der Blick in die Vergangenheit zeige, dass Fluß' Arbeit beim BürgerBus sicherlich nicht leicht war, weil fast alles seinerzeit analog erfolgte; "denn das digitale Zeitalter war beim BürgerBus noch nicht so recht ausgebrochen". Die ehrenamtliche Arbeit wurde auch dadurch erschwert, dass der Fahrdienst noch in zwei Listen, eine im Bus und eine in der Garage, mit dem Kugelschreiber eingetragen wurden, hob Klinge hervor. Erschwerend kam hinzu, dass "diese beiden Listen keineswegs synchron waren". Fluß musste koordinieren und zusätzliche Telefongespräche führen, an manchen Sonntagen bis zu zehn, damit am drauffolgenden Montag die Frühschicht gesichert war.
Nach anfänglichen Zweifeln ließ sich Fluß dann doch für die "zentrierte digitale Verwaltungsvariante" erwärmen. "Deine Skepsis gegenüber dem grau-gelben Internet-Dienstkalender schmolz zusehends dahin - wie Schnee in der Sonne", fuhr Klinge in seiner launigen Laudatio fort und ergänzte: "Wir konnten beobachten, dass du sogar vielen anderen - die mit dem PC auf Kriegsfuß standen - anbotst, für sie die elektronischen Eintragungen im Internet vorzunehmen." Sein arbeitsintensives Amt als Fahrdienstleiter gab er vor längerer Zeit ab, dieses wurde dann aufgeteilt, und jüngere Vereinsmitglieder sprangen ein. Im Namen des BürgerBusvereins bedankte sich Klinge bei Fluß für die geleistete ehrenamtliche Arbeit und wünschte ihm alles erdenklich Gute für seinen jetzt "wirklich wahren" Ruhestand.
                                        (18.9.2018)


Endlich - es geht wieder los!


"Kino im Krug - find ich gut", unter diesem Motto startet am zweiten Tag der Herbstferien, Dienstag, 2. Oktober, die elfte Saison des Kirchlintler Dorfkinos. Jetzt suchten Sigrid Lindhorst, Bärbel Heller, Elke Beckmann und Renate Meyer die neuen zwölf Filme für das kommende halbe Jahr aus. Die Organisatorinnen haben sich intensiv mit den vielen Filmvorschlägen auseinandergesetzt und eine interessante Auswahl getroffen. Sie versprechen wieder eine gute Mischung aus lustigen aber auch anspruchsvollen Filmen für Kinder und Erwachsene. Den Start übernimmt die Komödie "Willkommen bei den Hartmanns", und am 30. Oktober wird zu Ehren Nelson Mandelas (18. Juli 1918-5. Dezember 2013) "Invictus - Unbezwungen" gezeigt. In diesem amerikanischen Spielfilm aus dem Jahr 2009 erzählt Regisseur Clint Eastwood die inspirierende Geschichte von Nelson Mandela, der sich für die Solidarität in seinem Land einsetzte. Über die kurzweilige Gaunerkomödie "Die kleinen Bankräuber" und eine weitere Ausgabe von Mister Twister, diesmal in "Eine Klasse im Fußballfieber" können sich die kleinen Kinogänger freuen. Die orangefarbenen Faltblätter mit einer knappen Inhaltsangabe der jeweiligen Filme werden ab September wieder an den bekannten Stellen ausliegen. Zusätzlich bekommt jedes Schulkind in den beiden Grundschulen in Luttum und Bendingbostel eine Extrainformation über das aktuelle Filmangebot.
Der Kinotermin in der Kulturdiele des Lintler Krugs bleibt so wie bisher: jeden ersten Dienstag in den Monaten Oktober, November, Dezember, Februar und März. Bis auf zwei Ausnahmen: Wegen des Theaters im Krug wird die Filmtag Anfang November auf den 30. Oktober vorgezogen, und im Januar wird der Kinotag wegen der Weihnachtsferien auf den zweiten Dienstag, den 8. Januar, verschoben. Auch die Anfangszeiten bleiben: ab 16.30 Uhr werden die Kinderfilme und ab 19.30 Uhr die Erwachsenenfilme gezeigt. Ebenso bleibt es dabei, dass kein Eintritt genommen wird, und Popcorn gibt es wie in der Vergangenheit gratis für die Kinder.
Auch der Kirchlintler BürgerBusverein ist wieder an den Kinotagen beteiligt. Kinder aus den Ortschaften, die von der Bürgerbuslinie 784 (Kirchlinteln-Odeweg) bedient werden, kommen so rechtzeitig zum Filmstart. Nach Filmende können alle kleinen Kinogäste ab 18 Uhr den Bürgerbus für die Rückfahrt nach Hause nutzen. Voraussetzung ist allerdings, sie wohnen in den Ortschaften, die von den vier Bürgerbuslinien angefahren werden.
Mit den Kinotagen wollen die Organisatorinnen Kindern erleben lassen, dass der Lintler Krug auch für sie da ist. Sie weisen darauf hin, dass die Nachmittagsvorstellungen generationenübergreifend sind. So könnten beispielsweise Großeltern ihre Enkel oder Eltern ihre Kinder begleiten und die Filme gemeinsam genießen. Die Abendvorstellungen könnten nach den Vorstellungen der vier Organisatorinnen auch für Erwachsene und Jugendliche ein Gemeinschaftserlebnis im Dorf sein, das bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Weitere Informationen zu den jeweiligen Filmtagen im Dorfkino gibt es ab September im Internetauftritt der Gemeinde Kirchlinteln www.kirchlinteln.de unter dem Link Termine sowie in den Zeitungen.
(11. September 2019)

Bushaltestelle in Eigenregie gesäubert

Rechtzeitig zur Eröffnung des Edeka-Marktes wurde die Bushaltestelle und die umliegende Fläche in über dreistündiger Putz- und Reinigungsarbeit wieder einem ansehnlichen Zustand zugeführt

Nicht nur Besucher Kirchlintelns sehen viel Neues in der Ortschaft. Auch die einheimische Bevölkerung hat in der vergangenen Zeit die neue Asphaltierung der Landesstraße L 171 mitbekommen, die Arbeitsgruppe „Kirchlinteln blüht auf“ hat sich liebevoll um ein schönes Ortsbild gekümmert, alles grünt und blüht, und der Edeka-Markt hat sich gut ins Ortsbild eingefügt. Aufmerksamen Zeitgenossen fällt aber auch auf, dass die Bushaltestellen nicht in dieses Bild passen. Sie sind dreckig und schmutzig. Schon im Januar machte SPD-Ratsherr Hermann Meyer die Verwaltung darauf aufmerksam. Jetzt sind schon sieben Monate verstrichen, und es immer noch nichts passiert. Die Bushaltestellen Alte Mühle, Am Speicher und Zum Spielplatz in der Ortschaft Kirchlinteln gehören zu den mehr als einem Dutzend transparenten Buswartehäuschen in der

Neun Jahre Fahrer für den BürgerBus

Walter Fluß (Mitte) wird von dem stellvertretenden Vorsitzenden Peter Ziehm (links) und Rüdiger Klinge in den "wirklich wahren" Ruhestand verabschiedet.

Fast neun Jahre war Walter Fluß aus Holtum (Geest) Mitglied und Fahrer im BürgerBusverein Kirchlinteln, jetzt ist er als Fahrer in den wohlverdienten BürgerBus-Ruhestand verabschiedet worden. Auf dem vergangenen Fahrertreffen erhielt er vom Vereinsvorsitzenden Rüdiger Klinge seine Abschiedsurkunde. Am 26. November, gut einen Monat nach Aufnahme des regulären Fahrdienstes am 19. Oktober 2009 trat Walter Fluß dem Verein bei. "Walter, du hast in der schwierigen Anfangszeit bei der Etablierung des BürgerBusses im Raum Kirchlinteln geholfen, weil du Verantwortung als Fahrdienstleiter übernommen hattest", sagte Klinge. Fluß gehöre, nachdem alle BürgerBus-Urgesteine "längst auf dem BürgerBus-Altenteil sitzen", zum "Quasi-Urgestein, das uns jetzt auch verlässt".
Der Blick in die Vergangenheit zeige, dass Fluß' Arbeit beim BürgerBus sicherlich nicht leicht war, weil fast alles seinerzeit analog erfolgte; "denn das digitale Zeitalter war beim BürgerBus noch nicht so recht ausgebrochen". Die ehrenamtliche Arbeit wurde auch dadurch erschwert, dass der Fahrdienst noch in zwei Listen, eine im Bus und eine in der Garage, mit dem Kugelschreiber eingetragen wurden, hob Klinge hervor. Erschwerend kam hinzu, dass "diese beiden Listen keineswegs synchron waren". Fluß musste koordinieren und zusätzliche Telefongespräche führen, an manchen Sonntagen bis zu zehn, damit am drauffolgenden Montag die Frühschicht gesichert war.
Nach anfänglichen Zweifeln ließ sich Fluß dann doch für die "zentrierte digitale Verwaltungsvariante" erwärmen. "Deine Skepsis gegenüber dem grau-gelben Internet-Dienstkalender schmolz zusehends dahin - wie Schnee in der Sonne", fuhr Klinge in seiner launigen Laudatio fort und ergänzte: "Wir konnten beobachten, dass du sogar vielen anderen - die mit dem PC auf Kriegsfuß standen - anbotst, für sie die elektronischen Eintragungen im Internet vorzunehmen." Sein arbeitsintensives Amt als Fahrdienstleiter gab er vor längerer Zeit ab, dieses wurde dann aufgeteilt, und jüngere Vereinsmitglieder sprangen ein. Im Namen des BürgerBusvereins bedankte sich Klinge bei Fluß für die geleistete ehrenamtliche Arbeit und wünschte ihm alles erdenklich Gute für seinen jetzt "wirklich wahren" Ruhestand.

Gemeinde und sehen schrecklich aus:


Rüdiger Klinge, Vorsitzender der BürgerBusvereins hatte nun die Idee, im Zuge der Edeka-Neueröffnung zumindest die Haltestelle Am Speicher zu säubern. „Sie wird zukünftige die am meisten frequentierte BürgerBushaltestelle sein, darum wäre es schön, wenn sie das gleiche freundliche Aussehen hätte wie das danebenliegende Edeka-Gelände“, sagte er. Mit der BürgerBusfahrerin Renate Meyer, der Anwohnerin Helga Carstens und Ratsmitglied Hermann Meyer fanden sich drei weitere Akteure. So wurde rechtzeitig zur Eröffnung des Edeka-Marktes die Bushaltestelle und die umliegende Fläche in über dreistündiger Putz- und Reinigungsarbeit wieder einem ansehnlichen Zustand zugeführt. Seitens des BürgerBusvereins gilt der Dank dem Ehepaar Carstens, das bereitwillig Wasser für die Reinigung zur Verfügung stellte. Weitere Buswartehäuschen werden von den Akteuren allerdings nicht gereinigt.
(15.8.2018)



Gemütliches Zusammensein

Im idyllischen Garten bei schönstem Sommerwetter feierte der
BürgerBusverein sein erstes Grillfest.

Zu einem Grillabend hatte der BürgerBusverein seine Fahrer und Mitglieder eingeladen. Das harmonische Beisammensein fand am Sonnabend, 21. Juli, im Zwitscher-Stübchen in Bendingbostel statt, und zwanzig Personen nahmen daran teil. Durch immer mehr neue Fahrer sei es sinnvoll, einmal ein sogenanntes Kennenlern-Treffen anzubieten, war der Tenor auf einem der vergangenen Fahrerstammtische.
Tolle Gespräche und ein wohlschmeckendes Essen sorgten für ein paar angenehme Stunden im Garten der Gaststätte. Viele Ideen wurden in diesen vier Stunden geboren. Zwei davon sollen in Kürze umgesetzt werden. Das alte Sparschwein auf dem Armaturenbrett des BürgerBusses, das für ein Dankeschön der Fahrgäste an die ehrenamtlich tätigen BürgerBusfahrer werben soll, habe ausgedient. Diesen Platz solle nun eine geschmackvolle Spardose zieren. Der alte Spruch "Sekt oder Selters“ auf dem Sparschwein sei nicht mehr zeitgemäß, so Fahrer Andreas Schotte. Er kam auf die Idee, den Grillabend für die Kreierung eines neuen Spruchs zu nutzen. Alle Anwesenden nahmen die Gelegenheit wahr, ihre Ideen zu Papier zu bringen. Über 18 Entwürfe können jetzt die BürgerBusfahrer bis zum nächsten Stammtisch am Montag, 20. August, entscheiden. Hier wird der Ideengeber das Abstimmungsergebnis vorstellen.
Die zweite Idee, ebenfalls von Andreas Schotte, ist, dass der Flatscreen im BürgerBus auch um Mitglieder, neue Busfahrer und ein Dankeschön werben sollte. Einen entsprechenden Entwurf stellte er vor.



Sommermeister 2018

Karl-Heinz Stanke (erste Reihe, links) und Heinz Hibbeler (daneben)
mit weiteren gut gelaunten Fahrern des BürgerBusvereins

Die Überraschung ist Rüdiger Klinge gelungen: Während des Stammtischs der Kirchlintler BürgerBusfahrer ehrte der Vorsitzende des Vereins den Fahrer Karl-Heinz Stanke (Klein Linteln) als Sommermeister. "Im ersten Halbjahr 2018 hast du 30 Mal den BürgerBus gefahren und bist damit unser erster Sommermeister“, sagte Klinge im Restaurant Nionions am Montag zu dem völlig überraschten Stanke. der erst seit 2017 im BürgerBusverein ist und fährt. Auf den zweiten Platz der Wertung kam Fahrdienstleiter Heinz Hibbeler.
Während des gut besuchten Stammtischs, der jeden dritten Montag im Monat in Kirchlinteln stattfindet, spielte neben organisatorischen Themen auch die Werbung eine größere Rolle. „Es wäre schön, wenn wir mehr in die Mitgliederwerbung investieren könnten“, sagte der Vorsitzende. Der BürgerBusverein Kirchlinteln hat rund 60 Mitglieder. Über eine idelle Unterstützung würden sich die BürgerBusfahrer freuen, würde es doch ihr ehrenamtliches Engagement honorieren und aufwerten, war Konsens während des Stammtischs. Der Jahresbeitrag für Mitglieder beträgt 30 Euro. In jedem Jahr fallen immer wieder hohe Reparaturkosten an, die aus dem Budget des Vereins beglichen werden müssen. Dazu kommen die nicht unerheblichen Kosten fürs Tanken.
Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Rüdiger Klinge (04236) 230 und dem zweiten Vorsitzenden Peter Ziehm (04207) 6684996. Als nächstes wollen die Fahrer ihren BürgerBus in weiteren Ortschaften der Lintler Geest präsentieren.                                                                       
(18.7.2018)



Danke, Uwe Bartels!

Andreas Schotte als neuer Fahrer begrüßt
Peter Ziehm, Andreas Schotte, Uwe Bartels und Rüder Klinge (von links)

Uwe Bartels aus Verden wurde jetzt während des Stammtischs des Kirchlintler BürgerBusvereins verabschiedet. Er habe lange mit sich gerungen, aber es ging nicht mehr, sagte er im Restaurant Nionios in Kirchlinteln. Vereinsvorsitzender Rüdiger Klinge bedankte sich bei ihm für die Unterstützung in den Jahren 2014 bis 2016. Als Fakt stehe unübertroffen dar, dass er dem Verein am 17. September 2014 beigetreten sei und bereits zwölf Tage später seine erste Fahrt absolviert habe, sagte Klinge und ergänzte: „Du hast immer ein wachsames Auge darauf gehabt, dass alles beim BürgerBus korrekt abläuft.“ Aus eigenem Verantwortungsbewusstsein hat Bartels erklärt, nicht mehr fahren zu wollen. „Du wolltest wegen der großen Verantwortung, die ein BürgerBusfahrer gegenüber den Fahrgästen hat, kein Risiko eingehen, das ehrt dich!“, sagte Klinge. Bartels erhielt eine Urkunde vom BürgerBusverein mit einem Dank für sein ehrenamtliches Engagement als Fahrer.

Geworben wurde Uwe Bartels von Heinz Hibbeler, beide sind im gleichen Kegelklub aktiv. „Nach Rücksprache mit meiner Frau habe ich dann grünes Licht bekommen“, erinnert sich der Scheidende. Aber auch etwas Erleichterung war in seinen Worten zu hören, als er sagte, dass es zwischenzeitlich doch schon eine kleine Wissenschaft geworden sei, den BürgerBus zu fahren, weil es so viele technische Dinge gebe, die beachtet werden müssten. Gerade darum ist der monatliche Stammtisch auch so wichtig für die aktiven Fahrer. Es gibt schließlich immer wieder etwas, über das informiert, gesprochen und sich ausgetauscht werden muss. Auf dem gut besuchten Treffen mit einem Dutzend Anwesenden wurde Andreas Schotte aus Verden als neuer Fahrer begrüßt.


(12. Juli 2018)


Erich Gansbergen - neuer Leiter Technik

Erich Gansbergen - neuer Leiter Technik
Erich Gansbergen wartet vor dem BürgerBus darauf,
dass die Dekra die jährliche Hauptuntersuchung macht
.

Der BürgerBus Kirchlinteln e.V. hat auf seiner letzten Jahreshauptversammlung seine Aufgabenverteilung innerhalb des Vereins teilweise neu geregelt und damit den Vereinsvorstand von einem Teil der Arbeit entlastet.
 
Erich Gansbergen hat sich dankenswerterweise für die Aufgaben des Leiter Technik im Verein sofort zur Verfügung gestellt, als Peter Ziehm, 2. Vorsitzender des Vereins, den Wunsch an die Versammelten herantrug, das „Kümmern um den Bus“ in die Hände  einer verantwortlichen Person zu übergeben. Dieser Personalie hat die Mitgliederversammlung  einstimmig zugestimmt und der Vorstand sich ausdrücklich für Erichs Bereitschaft bedankt.
Erich hat sich schon seit längerem um die Sauberkeit des Busses gekümmert und hat auf seine Initiative hin die Reinigung in Eigenregie übernommen, nachdem es mit der Buswäsche durch die Tankstelle Schwierigkeiten gab. Schon zu dieser Zeit hat Erich auch immer mal einen Blick darauf geworfen, ob mit dem Bus alles so seine Richtigkeit hatte.
Es ist nur folgerichtig, wenn Erich nun ganz in die Betreuung des Busses mit seiner gesamten Technik einsteigt.  Und bei so einem Bus gibt es viel zu tun, außer der regelmäßigen Wäsche: Kontrolle des Reifendrucks, Ölkontrolle, Kontrolle des Wasser in der Scheibenwaschanlage, Beleuchtungskontrolle außen wie innen, gibt es Beschädigungen am Bus oder an der Innenausstattung, Organisation eventuell notwendiger Reparaturen mit Terminabsprachen und damit einhergehend die Organisation eines Ersatzbusses zur Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs, Überführung der Fahrzeuge zu ihren Einsatzorten wie Werkstatt oder Einsatz-haltestellen. Jährlich muss der Bus zum TÜV, auch das will organisiert sein.
Erich Gansbergen ist schon seit fünf Jahren bei uns im Verein und ist auch ein begeisterter Fahrer und wenn es nach ihm ginge, könnte er auch gerne noch öfter den Bus durch die Gemeinde steuern.
 „Ich wollte schon immer etwas ehrenamtlich machen, und da motivierte mich ein Zeitungsbericht über den Kirchlintler BürgerBus hier beim Verein mitzumachen“, sagte er.
Und alle Vereinsmitglieder finden das toll!

(18.6.2018)














Jahreshauptversammlung des BürgerBusVereins


Glückwunsch - 50 000. Fahrgast!
Erich Gansbergen, Delfried Buse, Karl-Heinz Stanke
und Rüdiger Klinge (von links)


Rüdiger Klinge bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender des BürgerBusvereins Kirchlinteln. Auf der vergangenen Jahreshauptversammlung im Flett des Lintler Krugs wurde er einstimmig wiedergewählt. Somit geht Klinge, der am 19. September 2013 den Vereinsvorsitz übernahm, ins fünfte Jahr seiner ehrenamtlichen Tätigkeit - zudem auch als BürgerBusfahrer. Seine Worte von damals zählen für ihn heute noch: „Der BürgerBus in Kirchlinteln ist eine gute Sache und muss unbedingt erhalten bleiben.“

Die Zahlen untermauern die sinnvolle Einrichtung des BürgerBusses. 2017 wurde zum ersten Mal seit dem Start im Oktober 2009 in einem Jahr die 10.000er-Grenze von beförderten Fahrgästen erreicht, eine Zahl, an die beim Start keiner zu denken wagte. Die Prognosen lagen damals bei rund 300 Fahrgästen pro Monat. Zwischenzeitlich stieg diese Zahl schon mal auf über 1000 an. Vor Kurzem konnte der 50.000. Fahrgast geehrt werden. In seiner Analyse zu den Fahrgastzahlen stellte Peter Ziehm (stellvertretender Vereinsvorsitzender) erfreut fest, „dass die Gemeinde mit ihrem Angebot des BürgerBusses den richtigen Schritt für die Mobilität unternommen hat“. „Der BürgerBus kommt an“, bestätigte ein Vereinsmitglied seine Erfahrungen. Im April 2018 hätten fast 700 Fahrgäste den Bus benutzt, ergänzte Ziehm seine Analyse. Auch Kirchlintelns Bürgermeister Wolfgang Rodewald findet den BürgerBus positiv und hob den Einsatz der ehrenamtlichen Fahrer in einem schriftlichen Grußwort hervor.

Rüdiger Klinge bedankte sich bei Heinz Hibbeler und Hartmut Nill, die zusammen als Fahrdienstleiter tätig sind. Hibbeler betreut den Dienstplan und Nill führt die neuen Fahrer ein. Eine Neuerung wurde von den Mitgliedern beschlossen: Erich Gansbergen wird sich ab sofort um die Betreuung des BürgerBusses kümmern und damit den Vorstand entlasten. Er hat damit die technische Leitung für das Fahrzeug inne und ist damit beispielsweise für die Organisation von Werkstatt- und TÜV-Terminen oder den Einsatz eines Ersatzbusses bei Bedarf zuständig. Gansbergen ist seit fünf Jahren im BürgerBusverein und hat bereits das Waschen des Busses übernommen. „Ich wollte schon immer etwas ehrenamtlich machen, und da motivierte mich ein Zeitungsbericht über den Kirchlintler BürgerBus hier mitzumachen“, sagte er. Die Vorsitzenden dankten ihm für seine Bereitschaft.

Momentan sorgen 21 ehrenamtliche Fahrer nach dem Motto „Bürger fahren Bürger“ von montags bis freitags für mehr Mobilität in der Lintler Geest. Drei neue Fahrer konnte Rüdiger Klinge begrüßen: Andreas Schotte (Verden), Karl-Heinz Stanke (Klein Linteln und Delfried Buse (Kirchlinteln). 63 Mitglieder gehören dem Verein an. Das Thema „Elektromobilität“ komme auch auf die BürgerBusse zu, sagte Rüdiger Klinge. Der Konzessionär Allerbus entwickele bereits ein Konzept, in dem es unter anderem um den Standort von Ladestationen in Kirchlinteln gehe. Die Entwicklung wird auch von der BürgerBus-Dachorganisation „Pro BürgerBus“ begleitet, so Klinge abschließend.

(29.5.2018)



Glückwunsch - 50 000. Fahrgast!
Ortrud Wahlers, Erwin Joost, Rüdiger Klinge, Renate Meyer (von links)
„Heute morgen bin ich von Rüdiger Klinge angerufen worden und habe von meinem Glück gehört“, sagt Ortrud Wahlers aus Brunsbrock. „Wenn ich seine Stimme nicht gekannt hätte, hätte ich an einen Scherz geglaubt.“ Ortrud Wahlers ist vier Stunden später bei der Übergabe des Präsentkorbs immer noch „von den Socken“, wie sie sagt. Sie ist der 50.000. Fahrgast, der den BürgerBus Kirchlinteln seit dem 19. Oktober 2009 nutzte, und wurde dafür im Beisein von den Fahrern Renate Meyer, Erwin Joost und Rüdiger Klinge, der gleichzeitig Vorsitzender des Kirchlintler BürgerBusvereins ist, beglückwünscht. „Ich nutze den BürgerBus schon genauso lange, seitdem es ihn gibt“, sagt die Jubilarin freudestrahlend. 
Mindestens zweimal die Woche, manchmal auch sogar dreimal steigt sie in den Achtsitzer, um nach Kirchlinteln zum Einkaufen zu fahren oder zu anderweitigen Terminen zu gelangen. Sie habe ihre Termine eben so gelegt und abgestimmt mit dem BürgerBusfahrplan, dass sie bequem diese wahrnehmen könne. Sie sei froh, dass es den BürgerBus gebe, „denn wenn es den BürgerBus nicht gäbe, müsste ich immer meine Schwiegertochter oder meinen Sohn bitten, mich zu fahren“, sagt sie bei der Übergabe. „Deshalb liebe ich den BürgerBus von ganzem Herzen“, gab sie unumwunden zu. Ortrud Wahlers gehöre zu den seltenen Gästen, die auch ab und zu mal ein Trinkgeld ins BürgerBus-Sparschwein stecken würden, wusste Fahrer Erwin Joost zu berichten. Das hängt wohl auch mit den Fahrern zusammen, die sie „alle ganz toll findet“.
( 2. Mai 2018)

L171: Bauarbeiten in Kirchlinteln

Komplette Ortsdurchfahrt wird saniert

ÖPNV betroffen

Beachten Sie bitte unsere Updates. Für den 2. Mai gibt es
noch besondere Regelungen

Für die Zeit vom 23. April bis zum 5. Mai plant die Landesstraßenverkehrsbehörde die Sanierung der kompletten Ortsdurchfahrt Kirchlinteln der L171. Die Baumaßnahmen beeinträchtigen den gesamten ÖPNV, insbesondere auch den BürgerBus Kirchlinteln. Der BürgerBus-Verein trägt dem Rechnung
und hat für diese Zeit folgende Anpassungen für seine Linien 781
bis 784 vorgenommen:

Während der Baumaßnahme ab 23. April wird die Haltestelle
„Alte Mühle“ nicht bedient
werden können. Ersatzhaltestelle ist dann die Haltestelle „Neukauf“ auf der Edeka-Markt-Seite für
die Linien 781, 782 und 783. Auch die Linie 713 fährt diese
Haltestelle an. Die Linie 784 ist davon nicht betroffen.
Da die Linie Baustellenbereiche kreuzen (mit Ampelregelung),
kann es vereinzelt zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen.
Die Anschlüsse an die Linie 713 sind gewährleistet.

Für diese Zeit werden auch die Haltestellen „Kirchlinteln
Ortsmitte“ und „Am Speicher“ nicht bedient
Ersatzhaltestelle ist dann die Haltestelle „Neukauf“ auf der Edeka-Seite für die Linien 781, 782 und 783 sowie auf der Sparkassenseite für die Linie 784.

Umleitungsbedingt ändern sich für diesen Zeitraum die Abfahrtzeiten an den Haltestellen „An der Kirche“, „Schulstraße“, „Weitzmühlener Straße“, „Eichendorffweg“ und „Am Schäferhof“.
Sie liegen um 3 Minuten früher. Mit der Linie 781 erreicht man die Haltestelle „Neukauf“ dagegen erst 5 Minuten später als im
Fahrplan angegeben.

Umsteige-Fahrgäste von und zu der Linie 713 steigen an
der Haltestelle „Neukauf“ um.

(17.4.2018)



Rendezvous-Haltestelle in St. Pauli




Hier soll das neue Rendezvous-Haltestellenschild angebracht werden:
Eckhard Langanke (links) und Rüdiger Klinge vom BürgerBusverein Kirchlinteln.
Im Hintergrund die beiden BürgerBusse beim Tête-à-Tête.

Die offizielle Bushaltestelle in Schafwinkel-St. Pauli ist jetzt gekennzeichnet als Rendezvous-Haltestelle. Diese Haltestelle fahren beide BürgerBusse aus Kirchlinteln und dem benachbarten Visselhövede an. Hier können Fahrgäste aus Visselhövede umsteigen, um zum Beispiel nach Kirchlinteln oder Verden zu gelangen und umgekehrt. Eckhard Langanke, Vorsitzender des BürgerBusvereins Visselhövede hatte Zahlen parat: über 1200 Fahrgäste sind in der Vergangenheit von Schafwinkel nach Visselhövede und zurück mit dem BürgerBus gefahren. Und im Dezember 2017 war Wieka Dierksen aus Schafwinkel der 50.000 Fahrgast des Visselhöveder BürgerBusses. Die junge Frau nutzt ihn, um zu ihrer Ausbildungstelle zu kommen.

Die Idee zu diesem Schild hatte die Kirchlintler BürgerBusfahrerin Renate Meyer. Zum zehnjährigen Jubiläum des Nachbarvereins aus dem Kreis Rotenburg überreichten die Kirchlintler Gäste das exklusive Schild, das am vergangenen Sonnabend angebracht wurde. 

Jeweils sechs BürgerBusfahrer aus beiden Vereinen ließen sich diese schöne Gelegenheit nicht entgehen. Mit alkoholfreiem Sekt wurde nach dem Anschrauben des Schildes auf die weitere gemeinsame Zukunft und positive Zusammenarbeit angestoßen. Und auch die Sonne freute sich und lugte durch die sich öffnenden Wolkendecke.

Dass es überhaupt zu dieser Rendezvous-Haltestelle gekommen ist, sei dem Verkehrsplaner Dietrich Stempel zu verdanken, sagte Eckhard Langanke. 

Bei den Planungen der Fahrtrouten des Visselhöveder BürgerBusses gab er den entscheidenden Anstoß hierzu. Dietrich Stempel brachte einige Zeit später auch den Kirchlintler BürgerBus zum Laufen.



(4.2.2018)



Peter Ziehm überzeugte Hans-Heinrich Winkelmann






Peter Ziehm, Ilsemarie Bischoff, Dr. Hans-Heinrich Winkelmann, Rüdiger Klinge

Fünf Jahre war Dr. Hans-Heinrich Winkelmann aus Brunsbrock ehrenamtlicher Fahrer des Kirchlintler BürgerBusses. Während des Fahrerstammtisches am Montag, 15. Januar, im Restaurant Nionios wurde der 67-Jährige feierlich mit starkem Applaus in den BürgerBus-Ruhestand verabschiedet. Neben den beiden Vorstandsmitgliedern Rüdiger Klinge und Peter Ziehm waren 14 Fahrerinnen und Fahrer anwesend, so viele wie noch nie.
„Ich wurde von Freunden abgehalten, den BürgerBus zu fahren“, sagte Winkelmann in einem kurzen Rückblick. Doch während eines Doppelkopfabends habe ihn Peter Ziehm vom Gegenteil überzeugt. „Ich habe im Berufsleben viel Glück gehabt, deshalb habe ich mich ehrenamtlich engagiert und wollte damit etwas zurückgeben“, ergänzte Winkelmann. Die fünf Jahre haben ihm viel Spaß gemacht, und ein freundliches Gesicht und der Dank der Fahrgäste sei der beste Lohn gewesen. „Ehrenamtliche haben eine fünf- und zehnjährige längere Lebenszeit, hat eine amerikanische Studie herausgefunden“, schloss er schmunzelnd seinen positiven Rückblick.
Zum ersten Mal war Ilsemarie Bischoff aus Kirchlinteln beim Fahrertreff dabei. Die neue BürgerBusfahrerin wird in Kürze ihr ehrenamtliches Engagement beginnen. „Sie wird dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft einen zuverlässigen Fahrdienst auf den vier Linien des BürgerBusses anbieten werden, momentan bin ich sehr zufrieden“, sagte Fahrdienstleiter Heinz Hibbeler.
Neueste Fahrgastzahlen vom abgeschlossenen Jahr 2017 stellte Peter Ziehm vor. Im Dezember nutzten 787 Fahrgäste den BürgerBus, damit stieg die Zahl der Nutzer im vergangenen Jahr auf 10.564. Mit einem Plus von sieben Prozent das bislang erfolgreichste Jahr in der Geschichte des BürgerBusvereins Kirchlinteln, der im Oktober 2009 seine erste Fahrt hatte. „Im dünnbesiedelten Bereich waren diese Zahlen im Voraus nicht eingeplant“, sagte der stellvertretende Vereinsvorsitzende. Bei den Planungen ging man damals von rund 300 Fahrgästen pro Monat aus; im Jahr 2017 waren es 880.

(17.1.2018)

Edeka unterstützt den BürgerBus

Rüdiger Klinge (links) und Matthias Nickchen bei der Geldübergabe



Der Kirchlintler BürgerBusverein kann sich über eine Geldspende von 240 Euro freuen. Matthias Nickchen, Leiter des Edekamarktes in Kirchlinteln, überreichte jetzt Rüdiger Klinge, dem Vorsitzenden des BürgerBusvereins, den Briefumschlag mit dem Geld. Zusammengekommen ist die Summe von Pfandbons, die von den Kunden des Marktes nicht eingelöst worden sind, sondern in eine Box eingeworfen wurden, die neben der Leergutannahme installiert ist.
„Wir unterstützen gerne ehrenamtliches Engagement“, sagte Nickchen bei der Übergabe. Er wisse schließlich, was es bedeute, sich zu engagieren und wie viel Zeit dafür aufgewendet werde. „Ich war mehrere Jahre Trainer einer Jugendfußballmannschaft, habe die Spieler zu jedem Training und Spiel von zu Hause abgeholt, die Tornetze aufgehängt und die Linien des Fußballplatzes neu gekreidet.“ Rüdiger Klinge freute sich über die Spende, die eine Anerkennung für die ehrenamtlichen BürgerBusfahrer sei. Ein Dank geht auch an die vielen Kunden, die ihre Pfandbons spendeten.
                                                                                         (13.1.2018)




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Diese Seite wurde zuletzt am   18.09.2018  aktualisiert.