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6. Februar 2020
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Am 4. Februar mit dem BürgerBus

zum Kino im Lintler Krug


Die neue Haltestelle Millionenstraße in Odeweg

Auch mitten im Winter geht es weiter mit den Filmvorführungen im Lintler Krug. Der nächste Filmtag ist am Dienstag, 4. Februar. Seit jetzt schon acht Jahren wird ein neues Kinogefühl in der Kulturdiele des renovierten Lintler Krug präsentiert, so die vier Organisatorinnen. "Sehr zur Freude der Kinder und Erwachsenen", bestätigen Sigrid Lindhorst, Gertrud Kroll, Bärbel Heller und Elke Beckmann. Der Eintritt ist wie immer frei, und wie üblich wird kostenlos Popcorn in Kinoqualität für die Kinder angeboten. Zum Nachmittagsfilm können Kinder aus den Ortschaften, die zu dieser Zeit vom BürgerBus bedient werden, rechtzeitig mit dem Achtsitzer zum Filmstart kommen.
Nach Filmende können alle kleinen Kinogäste ab 18 Uhr den BürgerBus bequem für die Rückfahrt nach Hause nutzen. Voraussetzung ist allerdings, sie wohnen in den Ortschaften, die von den BürgerBuslinien angefahren werden. Ankunft und Abfahrt des BürgerBusses ist direkt auf dem Hof des Lintler Krugs, damit die Kinder nicht die Landesstraße überqueren müssen, so die Organisatorinnen. Sie weisen aber auch darauf hin, dass die Kinder ihre Ausstiegshaltestelle
namentlich kennen sollten.
Die Nachmittagsvorstellung beginnt um 16.30 Uhr mit dem norwegischen Kinderfilm „Rafiki – Beste Freunde“ (79 Minuten, freigegeben ab sechs Jahren) aus dem Jahr 2009, in dem es um Migration und Widerstand geht. Die neunjährigen Freundinnen Julia, Mette und Naisha sind seit Schulbeginn unzertrennlich und verbringen jede freie Minute miteinander. Doch die gemeinsame Zeit nimmt ein abruptes Ende, als Naishas Familie einenAblehnungsbescheid für ihren Asylantrag erhält. Die Familie packt kurzerhand ihre Sachen und flieht nach Oslo, um dort unterzutauchen. Auch wenn die Freundinnen nun getrennt sind, pflegen sie mithilfe von geheimer Tinte weiterhin Kontakt miteinander und Julia und Mette wissen, wo sich Naisha aufhält. Zu ihrem Ärgernis bringt allerdings auch Julias Vater den Aufenthaltsort in Erfahrung – und der ist Polizist. Es beginnt eine abenteuerliche Reise für die Mädchen, die alles dafür tun, um Naishas Ausweisung zu verhindern.
In der anschließenden Abendvorstellung um 19.30 Uhr wird der deutsche Kinofilm „Ich fühl mich Disco“ (98 Minuten, freigegeben ab zwölf Jahren) aus dem Jahr 2013 gezeigt. Eigentlich ist Florian Herbst am glücklichsten, wenn Papa nicht zu Hause ist. Dann kann er mit seiner Mama durch die Wohnung tanzen, verrückte Kostüme anziehen und seine Sorgen vergessen. Auch Hanno Herbst kann mit seinem Sohn nicht so richtig viel anfangen. Der hat zwei linke Hände, einen viel zu dicken Bauch, interessiert sich nicht für Sport und ist schwul. Alles nicht so schlimm! Es gibt ja immer noch Mama. Die hält die fragile Familienharmonie mit zärtlicher Dominanz in Schach und beschützt ihre beiden Männer voreinander. Zumindest so lange, bis eines schrecklichen Morgens das Kartenhaus in sich
zusammenbricht und Mama von einer Sekunde auf die andere verschwindet. Der Film erzählt, wie Vater und Sohn überfordert zurückbleiben, mit ihrem Schicksal umgehen lernen und langsam zueinander finden.
 
(28.1.2020)


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Diese Seite wurde zuletzt am   02.02.2020  aktualisiert.